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By S.G. Browne

Wer wäre besser geeignet, um über den Zombiealltag zu sprechen, als Andy, der sich selbst in einen dieser vermeintlichen Widerlinge verwandelt hat? Seine Eltern verbannen ihn in den Keller, die Öffentlichkeit meidet ihn. Nur intestine, dass es eine Selbsthilfegruppe gibt. Und nicht zu vergessen die – ehemals – attraktive Rita, die ein Auge auf ihn geworfen zu haben scheint. Eine durchgeknallte Satire – zum (Un)totlachen.

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Jerry saß alleine in seinem Wagen. Neben mir auf dem Beifahrersitz schlief meine Frau, und im Gegensatz zu mir ist sie nie wieder aufgewacht. Die ersten zwei Monate nach dem Unfall konnte ich an nichts anderes als an Rachel denken - den Geruch ihrer Haare, den Geschmack ihrer Lippen, an ihren warmen Körper nachts neben mir. Ich suhlte mich in meinem Schmerz, verzehrt von Kummer und Selbstmitleid. Außerdem musste ich mit dem Gestank meiner verwesenden Kopfhaut und dem Geschmack von Formaldehyd in meinem Rachen fertig werden sowie mit meinem kalten, verfaulenden Körper.

Beim nächsten Mal verfehlt sie mich zwar, aber kurz darauf durchbohrt sie meine Handfläche, und ich frage mich, ob sich Jesus am Kreuz wohl so gefühlt hat. Auch wenn ich keine Schmerzen habe, ist es keine schöne Empfindung. Es ist eher durchdringend als unangenehm, und ein bisschen demütigend. Wer noch nie in einem Müllcontainer gehockt hat, mit Maschinenöl beschmiert, während jemand mit einer angespitzten Stange aus Betonstahl auf ihn einsticht, kann das wahrscheinlich nicht verstehen. Ein Teil von mir möchte sogar, dass sie mich erledigen, damit das hier vorbei ist und dieses Dasein ein Ende findet, damit ich endlich frei bin von den Erinnerungen, die ich abends mit ins Bett nehme und die mich bei Tagesanbruch stets aufs Neue begrüßen, wie eine Last, die immerwährend auf meinen Brustkorb drückt.

An den meisten Abenden bildet Jerry mit mir ein Paar und erzählt in einem fort von seinem Unfall, und dass er mal wieder eine Nummer schieben müsste, und dass er sich fragt, wie es wohl wäre, tot zu sein. Das frage ich mich auch. Erst recht wenn ich mit Jerry unterwegs bin. �Alter, der Wagen war echt der Hammer«, sagt Jerry. »Kirschrot, mit einem höllischen Motor und einer mordsmäßigen Stereoanlage. « Ich kenne die Geschichte in- und auswendig. Eine Flasche Jack Daniels, ein paar Züge an der Wasserpfeife, ein nicht angelegter Sicherheitsgurt, ein Strommast und mangelndes Augenmaß beim Rechtsabbiegen haben dazu geführt, dass Jerry durch die Windschutzscheibe seines kirschroten 1974er Charger geflogen und Kopf voran über die River Street geschlittert ist, wobei ein Stück seiner Kopfhaut wegrasiert wurde.

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