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By Ursula Bittrich

Publish yr note: First released in 2005
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Aphrodite und Eros - ihr Wesen und Wirken ist richtungweisend für den Handlungsablauf zahlreicher antiker Tragödien. Die Autorin zeigt an ausgewählten Dramen von Aischylos bis Seneca sowie an verwandten Texten vom frühgriechischen Epos bis hin zu Theokrit, Ovid und Nonnos, wie sich das Bild dieser beiden so facettenreichen Gottheiten unter Wahrung bestimmter Konstanten tradiert und gewandelt hat.

Focussing upon a range of dramas from "Aeschylus" to "Seneca," the writer demonstrates how the pictures of the 2 multifaceted gods, Aphrodite and Eros, were transmitted, while that definite positive factors were preserved. The emphasis at the harmful facet of the twofold love gods is proven to be attribute of tragedy

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Wolfgang Jäger Udo Kempf hat eine großartige Bilanz als Hochschullehrer und Wissenschaftler vorzuweisen. Dies zeigt sich nicht zuletzt darin, dass er nicht nur eine Professur an der Pädagogischen Hochschule wahrnimmt, sondern auch an der Universität gefragt ist. Jahrzehntelang conflict er am Seminar für Wissenschaftliche Politik ein beliebter Dozent.

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Es heißt dort, daß die Danaiden an die Sieger eines von ihrem Vater veranstalteten gymnischen Agons wiederverheiratet werden (dieselbe Version auch im Scholion zu P. P. 9, 112): Έ σ τ α σ ε ν γάρ (Danaos) απαντα χορόν (der Danaiden) έν τέρμασιν α ύ τ ί κ ' άγώνος- συν δ ' άέθλοις έκέλευσεν διακριναι ποδών, δντινα σχήσοι τις ήρώων, δσοι γαμβροί σφιν ήλθον. F. Garvie, Aeschylus' "Supplices". Play and Trilogy, Cambridge 1969, 204-233. 95 Aischylos, Danaidentetralogie 29 Volksglaubens, nach dem ein enger Zusammenhang besteht zwischen Zeugung und Saat, Kindersegen und Ernte.

Bedeutet „gewaltsam zur Seite lenken" 1 1 6 und wird hier in metaphorischem Sinne gebraucht: Seine Opfer wirft Eros aus der Bahn eines gemäßigten, nach der δίκη ausgerichteten Lebens. " Daß die im folgenden versuchte Übertragung des Allgemeinen auf das Besondere, nämlich auf den in den Augen des Chors bloß von Eros verursachten Streit Haimons mit seinem Vater, einer vernünftigen Grundlage entbehrt, wurde schon erwähnt, doch nach wie vor ist es zuallererst das hier wiedergegebene populäre Erosbild, das uns interessiert.

Sollte demnach als Bezugswort zu δφθιτος durchaus beibehalten werden. v. δφθιτος glossiert einerseits „nicht zu vernichten, u n z e r s t ö r b a r " , andererseits „unvergänglich, unsterblich". Unsere Ubersetzung versucht, die beiden A s p e k t e einer sowohl gegen äußere Einflüsse gefeiten als auch seiner eigenen Anlage nach dauerhaften Beständigkeit zu erfassen. Sophokles, Trachiniorinnen 37 In ähnlich blockhafter Anordnung wie vorher die nominalen Charakterisierungen folgen beschreibende Adjektive, die ein Trikolon mit anwachsender Silbenzahl bilden: έν κείνη xb παν σπουδαϊον, ήσυχαΐον, ές βίαν αγον.

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